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Thema: [Storyline] Pästan, der dunkle Phönix

  1. #1
    General Telaras Avatar von Pästan
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    Standard [Storyline] Pästan, der dunkle Phönix

    So, nachdem es soviele wunderschöne Bildchen gibt und nur so wenige Geschichten und ich in meiner schreibelust arg gelangweilt bin. Schreibe ich hier, ein kleine Geschichte rund um meinen Dunklen Phönix. Ich hoffe Sie gefällt Euch. [Es ist keine durchdachte Handlung, nur ein nebenbei langeweile Projekt. Ledeglich das Charkonzept ist durchdacht, der Handlungsstrang wird spontan erfunden]


    So, ich hoffe der erste Teil gefällt Euch. Weitere werden folgen, Ihr dürft gerne sagen, was Ihr davon haltet.



    Legende:

    Kursiv und unterstrichen = Traumwelt Pästan's

    Unterstrichen = Gedanken Pästan's

    Kursiv + "" = Unterhaltungen

    Kursiv + "" + Fett = Schreien



    Inhaltsverzeichnis:

    Teil 1, der Feind meines Feindes ist mein Freund, vorerst zumindest.

    Teil 2, Der Feind meines Feindes ist DOCH!? mein Feind.

    Teil 3, der Phönix und das Elfenweib

    Teil 4, Der wahre dunkle Phönix.

    Teil 5, Die Jagd beginnt.

    Teil 6, Home sweet Home.

    Teil 7, Niemand hält mich auf.

    Teil 8, Hochmut kommt vor dem Fall.





    Location: Rift
    Autor: Pästan
    Korrektur: Ishtir
    Guildwars 2, PvP Gilde: Emanoratier. Ich hoffe meine alten Freunde dort wieder zu sehen. Viel Spaß Euch in Rift.

    Auch zu Empfehlen: Gameplorer! Dort werde ich bald auch wieder Dennis und Eva unterstützen, Informatives über die Spielemechanik zu sammeln.
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  2. #2
    General Telaras Avatar von Pästan
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    Teil 1, der Feind meines Feindes ist mein Freund, vorerst zumindest.


    Unter lautstarkem Getöse schloss sich der Riss zur Ebene der Luft und eine dunkle Gestalt rollte den Berghang hinab. Eine kleine Bauernfamilie, die aus Angst vor dem Riss Richtung Stadt fliehen wollte, rannte dem dunklen Umriss, der, im Schnee der Berge gut zu sehen, den Berg herabrollte, flog und gegen größere Felskanten stieß, entgegen. Zwar konnten Sie sich nicht vorstellen, das ein sterbliches Wesen diesen Sturz überleben konnte. Doch wollten Sie wissen ob "ES" für die Schließung verantwortlich war und wenn ja, so wollten Sie ihn beerdigen. So, wie es für Helden der Mathosianer üblich war. Der Vater rannte mit dem ältesten Sohn alleine vor. Die Mutter und die anderen beiden Kinder blieben zuhause und bereiteten ein kleines Abendmahl vor zur Belohnung des Vaters und des Sohnes für die Bergung einer Heldenleiche.



    "Hier drüben ist noch ein größerer blutiger Haufen. Eventuell ist er hier drin." Rief der Sohn dem Vater zu, der sich schön erschöpft aus seine Schaufel stützte. "Gut, das wird aber der letzte sein. Es wird dunkel und wir müssen uns ausruhen." Gemeinsam gruben sie den kleinen Schnee und Eishügel auf. Ein freudiges Lächeln spiegelte sich auf den Gesichtern der beiden, als Sie einen in einer dunklen leicht angerissenen Leder-Rüstung gepanzerten Arm sahen. Beflügelt durch Ihren Willen etwas gutes für einen Helden zu tun, befreiten beide den...den...ETH!? Erschrocken, sah der Vater auf den schwer verwundeten Eth. Sein Brustkorb hebte und senkte sich schwach und unregelmäßig, aber...er atmete. Der Sohn sah zu seinem Vater auf, wusste was dieser dachte. "Vater, nein. Wenn dieser Eth, den Riss geschlossen hat. So müssen wir Ihm helfen, es wäre unehrenhaft und unverantwortlich, wenn du Ihn jetzt töten würdest." Der Vater hustete, nicht wissend was er tun sollte. Zum einen lag dort ein schwerst verwundeter Eth, einer von denen, die für die Risse in Telara verantwortlich waren und zum anderen nagte sein Gewissen an Ihm. Denn wenn dieser Eth den Riss tatsächlich geschlossen hatte, so hatte er das Leben seiner ganzen Familie und naher Mathosianer gerettet.



    "PAPA KOMMT WIEDER!" Fröhlich hüpfend rannte die jüngste Tochter ins Haus. Den Sie hatte Ihren Vater am Horizont gesehen. "Papa ist da!" Die Mutter schmunzelte über die aufgedrehte Tochter und wies alle an schonmal den Tisch zu decken, während Sie hinaus eilte um Ihren Gatten zu empfangen. Kaum war Sie in Rufreichweite, da hörte Sie schon Ihren Gatten brüllen, "Die Götter der Vigilie mögen mir verzeihen... Schatz bereite die Arzneien und Verbände vor!" Verwirrt tat Sie wie geheißen und rannte zurück. Die Tür des Hauses knallte auf und Vater und Sohn trugen den Körper des Eth schnell in eines der Eckräume, welches oft als Gästezimmer fungierte. Lagen Ihn, auf das Bett und da Eilte geschwind die Mutter zur Tür hinein. Gefolgt von einem lauten kreischen und von einem scheppern begleitet, als die Schale mit den heißen Tüchern auf den Boden knallte. "Warum trägst du einen von diesen Menschen in unser Haus! Einen von diesen verdammten Gotteslästern!" Der Vater schüttelte nur den Kopf. "Schatz, lass uns Ihm helfen. Er mag ein Gotteslästerer sein, doch ist er wahrscheinlich dafür verantwortlich das der Riss geschlossen wurde und wir müssen Ihn ja nicht hier behalten. Nur solang bis er wieder gehen kann und nun hilf uns, ihn halbwegs zu verbinden und die Panzerung abzunehmen. Er hat bereits schon enorm viel Blut verloren!" Einige Worte murmelnd, hob die Mutter die Schale auf und half beiden dabei den Eth so gut es Ihnen möglich war zu verarzten.


    "DU NARR!" Die beiden Gestalten von Regulos und Flammenmaul brüllten dem Eth ins Gesicht. "Du legst dich mit mächten an die du nicht besiegen kannst!" Die Gestalt des Eth lachte. "Ihr beide erscheint jedesmal und regt Euch darüber auf, dass ich Eure Macht gegen die Diener Eurer Brüder richte. Nur weil ich die Kraft Eurer Ebenen nutze, müsst Ihr nicht jedesmal einen auf Groß machen." erneut wurde der Eth vom Atem der beiden Drachen verschlungen, doch erneut lachte eben dieser. "Wir werden dich ewige Qualen leeren, sobald wir frei sind. Du kleiner dreckiger WURM!" Die Gestalt des Eth, schreitet langsam zwischen den beiden festgeketten Drachen hindurch. "Ihr könnt in Eurem jetzigen Zustand nichtmal einer Fliege etwas zu leide tun und sobald Ihr wieder auf Telara wandelt, werde ich mächtig genug sein. Euch zu überstehen, bis die Auserwählten Euch vernichtet haben!" Erneut lachte der Eth und Regulos und Flammenmaul brüllten auf. Ein schauriges Stimmgemisch.



    Ruckartig schlug der Eth die Augen auf, die kleine Tochter schrie und rannte weinend aus dem Zimmer. Er schüttelte seinen Kopf, Nie wieder, auf einem großen Berg einen Luftriss schließen. Das tut verdammt weh und verdammt wo bin ich hier. langsam stützt er sich auf seinen Linken Arm ab um seinen Körper ein wenig anzuheben. Blitzschnell, erfassen seine trainierten Augen, was sie suchten. Verdammt, Mathosianer. er hustet kurz lautstark und spührt einen starken Schmerz in seinem Brustkorb. Nicht nur der Kampf und der Sturz, nein nun auch noch Mathosianer. Kann ich nicht einmal Glück haben, verdammter dreck. Er ließ sich wieder auf das Bett fallen und starrte zur Decke. Schwere Schritte waren zu höhren und der Vater in Begleitung seines Sohnes, welcher ein einfaches Langschwert in den Händen hielt, betraten den Raum.



    "Sprich, Eth! Was ist auf dem Berg geschehen? Schnell!" Der Eth begann leise zu lachen, schmerzhaft, aber dennoch provokant. "Ich habe den Riss geöffnet, bin den Berg runtergerollt und Ihr habt mich gerettet? Verdammt, selbst wenn ich Euch sagen würde, ich hätte den Riss geschlossen, würdet Ihr mir nicht glauben." Der Sohn hält das Schwert, langsam und unhandlich, an die Kehle des Eth. "Hör auf dich über uns lustig zu machen, wir haben dich gefunden und notdürftig verarztet, also zolle uns ein wenig mehr Respekt!" Erneut musste der Eth lachen. "Junge, erstmal drehst du deine rechte Handfläche ein wenig und legst die Klinge weiter unten an, sonst haust du mir nur die flache Seite gegen das Kinn. So, Ihr wollt das ich Euch respekt zolle? Gut, Ihr habt mich gerettet und davor bewahrt von Regulos' Schergen als Untoter wiedererweckt zu werden, was sehr in Ihrem Interesse liegen dürfte möchte ich anmerken. Also, gut. Nehmt das unscharfe Spielzeug von meinem Hals und gebt mir ein wenig von der was auch immer brodelnden Suppe und ich erzähle Euch, was Ihr wissen möchtet." Wütend dass dieser undankbare Eth auch noch eine Forderung stellte, sah der Vater zum Sohn. Dieser schüttelt nur den Kopf und nahm das Schwert weg, "Er hat recht und außerdem habe ich auch Hunger." seufzend und doch immer noch wütend, folgte der Vater dem Ältesten.


    Lag ich doch richtig. Diese Mathosianer sind nicht so strenggläubig wie die restlichen Wächter. Ich liebe einfältige Bauern. Er biss nochmal von dem Stück Brot ab und schlürfte nochmal einen Löffel Hammelsuppe nach. Die beiden Jüngsten stierten neugierig auf den Eth. Die Mutter blickte ängstlich immer wieder zu Ihren Kleinen, es immernoch nicht fassen könnend, dass ein Eth an Ihrem Tisch saß und mit Ihnen aß. Der Vater angespannt und nur darauf wartete dem Eth eine zu verpassen und der älteste Sohn behielt Ihn auch, wenn auch ruhiger, im Auge. Der Eth lehnte sich, mit kurz vor Schmerz zuckendem Gesicht, zurück und rülpste lautstark. "Herrlich, lange nicht mehr anständig gegessen. Achja, meine Geschichte als Lohn." Der Eth schmunzelte, nahm noch einen Schluck vom wässrigen Bier. "Ich bin ein Söldner. Ich wurde angewiesen ein Banditenversteck in den Bergen auszulöschen. Problem daran und zugleich Ursache meines Auftrages war der, dass Sie einiges an Quellstein gestohlen haben. Nunja, zu meinen Ungunsten tat sich über der Höhle ein Spalt auf und als wäre das nicht Pech genug, hat dieser dreckige Bast-ard von einem Anführer einen Quellstein zerschellt und das Wachstum des Spaltes zu einem Riss gefördert. Naja, ich schloss den Riss mit Müh und Not und wurde durch den Knall vom Berg gerissen, während des Fallens wurde ich ohnmächtig und bin hier aufgewacht. Genügt Euch das?" Der Sohn nickte, er hatte bereits davon gehört das ein paar Banditen die nahen Bauern ausraubten. "2 Tage hast du, dann bist du aus diesem Haus verschwunden. Die Nachricht und die Wachpatroulie brauchen 2 Tage hin und hierher zurück, wenn du dann immernoch hier bist, bist du tot. Wenn nicht, sagen wir du seist über Nacht verschwunden." Der Eth schmunzelte. Es gab doch noch dankbare Mathosianer auf dieser Welt. "Ich brauche nur einen Tag. Meine Wunden heilen schnell und ich verbringe nur ungern allzuviel Zeit mit Mathosianern, selbst mit denen, die mir das Leben gerettet haben." Der Vater grunzte, "Umso besser. Je schneller du weg bist desto schneller haben wir ein Problem weniger. Deine Lederrüstung ist im Schrank in dem Zimmer. Für Essen müsstest du morgen selbst sorgen." Mit diesen Worten standen Vater und Sohn auf und gingen hinaus. Der Eth schmunzelte erneut, nahm noch einen Schluck des wässrigen Bieres und wankte dann langsam wieder Richtung Gästezimmer. Ein Glück, haben Sie nicht die entfernste Ahnung, was meine Symbolik bedeutet und auch scheinen Sie sich nicht für meinen Satz mit Regulos zu interessieren. Nun gut, dann lasse ich diese Mathosianer Familie ausnahmsweise am Leben. Eine Hand wäscht die andere.
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  3. #3
    General Telaras Avatar von Pästan
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    Teil 2, Der Feind meines Feindes ist DOCH!? mein Feind.


    Die Knie des Eth knickte ein und knurrend betrachtete er den Assassinen des Drachenkultes, der vergeblich versuchte aus der magischen Falle zu entkommen. Jedesmal wenn er das Laken, welches Ihn am Bett fesselte durchschnitt, setzte es sich von allein wieder zusammen. Eine Falle, die der Eth unterdrückt hatte, bis sein Erschaffer versuchen würde Ihn zu töten. Deshalb also, hat die Familie auf den ältesten Sohn gehört. Das war nicht Ihr Sohn, sondern ein Assassine und das schwere Geklapper in der Ferne müsste die Wachpatrouille der Wächter sein. Verdammt, wie konnte ich nur so einfältig sein? Der Eth stützte sich auf eine seiner beiden Klingen, welche er aus einem verstecktem Mechamismus seiner Beinrüstung gezogen hatte. Er hatte nicht viel Zeit und das wusste er, die Falle wird nicht mehr lange halten und die Patrouille ist auch fast da. 15 Mann stark in etwa. Der Eth sah kurz auf sein linkes Knie, eine der wenigen Wunden, die noch nicht halbwegs verheilt war. Ich hoffe die Magie reißt die Wunden nicht auf. Gegen alle werde ich in diesem Zustand nicht gewinnen können. Folglich muss ich hier weg, aber wie? Ein lautes Aufbrüllen des Assassinen und das Schwinden der Magie der Falle bestärkte den Eth und dieser stürmte in Richtung der Tür, den Schmerz seines Knies verdrängend.



    Es schepperte, als der untote Vater wuchtig gegen die Wand schlug. Der Eth, konnte sich gerade noch rechtzeitig unter dem Hieb des Vaters ducken. Viel Zeit blieb Ihm nicht und so sprang er mit einem Hechtsprung voran, um den bissigen untoten Kindern zu entkommen. Rollte sich beim Berühren des Bodens zusammen und stieß sich mit dem rechten Fuß an der aufschlagenden Eingangstür ab, um sowohl dem Angriff der Untoten Mutter, welche eine Heugabel in den Händen hielt auszuweichen, als auch außer Sichtweite der hereinstürmenden Wachpatrouille zu kommen. Nur wenige Sekunden darauf rannte der Untote Vater zu der Stelle wo der Eth hinschlitterte. Geschwind rollte sich dieser Ihm entgegen. Der Schmerz war groß, als der Untote seinen Fuß in den Magen des Eth rammte, doch nahm er ihn in Kauf, denn der Untote stolperte und krachte wuchtig in den Schrank. Ein Aufstöhnen signalisierte dem Eth, das er einen untoten Gegner weniger hatte. Das zweite, höhere Aufstöhnen, verriet Ihm, dass er 2 untote Gegner weniger hatte dafür aber 12 neue lebende. "Da ist dieser Bast.ard! Schnappt Ihn Euch ehe er noch mehr seiner untoten Diener auf uns hetzt!" Okay, wirklich viel Gehirnmasse haben diese Wächterhunde nicht... Es donnerte und die Tür des Gästezimmers flog auf. Der sich im Blutrausch befindende Assassine sah sich schnell im Raum um und erfasste sein Ziel. Nicht der auch noch.... Geschickt sprang der Eth auf die Beine, schmunzelte kurz erfreut als die beiden untoten Kinder auf die Wachen los gingen, bewegte jedoch sofort flink kreisend die Beine von einander weg, um schnell in Bodennähe zu kommen, da eine dunkle, flammende Lanze aus der Richtung des Assassinen kam, welche wie der Untote zuvor im Schrank einschlug. Gut, der ist nun auf jeden Fall hinüber...ah da! Den Schwung des Aufstehens nutzend sprang der Eth unter schmerzverzerrtem Gesichtsausdruck hoch und bekam gerade so die dort Hängende Leiter zu fassen, welche wohl einen Notaufstieg/abstieg ins obere Stockwerk sein sollte. Unter sich hörte er noch die Wachen, welche nun auf den Assassinen los gingen, da dieser zum Glück genau vor der Treppe, die eigentlich ins höhere Stockwerk führte stand.



    Oben angekommen, lehnte der Eth sich kurz gegen eine Kiste und atmete tief durch. ICH SCHLIEßE NIE WIEDER EINEN LUFTRISS AUF EINEM BERG!? Als das Geschrei und Klirren im unteren Stockwerk langsam abnahm, wusste er, wer gleich hoch kommen würde und Ihm wäre es deutlich lieber gewesen, wenn es die anderen gewesen wären. Knapp über dem Eth, schoss ein weiterer dunkler Blitz hinweg. Für Ihn ein Zeichen, das seine Pause vorüber war. Er hatte nur eine Möglichkeit hier heil raus zukommen. Er rollte sich schnell nach vorne ab und holte sich noch durch die Kiste ein wenig Schwung. Von hinten hörte er das Lachen des Assassinen und das Knistern neuer Magie in der Luft. Kurz vor der Wand stieß sich der Eth von dem Boden ab und flog unter lautem Scheppern mit dem Rücken voran durch das Fenster. Er feixte vor sich hin, da die Glassplitter in die offenen Fugen seiner Rüstung schnitten und einige Wunden wieder aufrissen. Der Assassine brüllte auf. Der Schattenblitz flog durch das Fenster und verschwand Richtung Himmel, während der Eth hinab flog. Bitte, bitte lass es funktionieren!



    Ein lauter Knall gefolgt vom Lachen des Assassinen, welcher bis kurz vor dem Aufschlag des Eth aus dem Fenster sah und sich dann doch umdrehen musste, da der Wachhauptmann als einziger Überlebender der Patrouille auf Ihn zu gestürmt kam. Wenige Augenblicke später, war es still und nur der Schall des Lachens des Assassinen war zu hören.
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  4. #4
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    Teil 3, der Phönix und das Elfenweib


    Kopfüber hing der Eth gefesselt an stählernen Ketten. Sich keinen Millimeter rühren könnend, öffnete er langsam und zuckend eines seiner Augen und er sah unter sich den ewigen Schlund des Blutsturmes, der nach Ihm trachtet. Schallend hörte er das Gelächter von Regulos, "Du gehörst mir! NUR MIR!?" langsam öffnete er das andere Auge und blickte in den Mittelpunkt der wabernden Masse, dort wo Regulos regiert. Langsam formen sich die Lippen zu einem Lächeln und der Eth begann in das Gelächter von Regulos einzusteigen. Wie vom Wahnsinn gefasst hingt der Eth über der Masse die als Blutsturm bekannt war und lachte, lachte über den Blutsturm und über Regulos selbst. "SCHWEIG!? MADE DU GEHÖRST MIR! DU ERBÄRMLICHES STERBLICHES WESEN BIST MEIN!?" Langsam beruhigte sich der Eth und die Masse begann nach dem Eth zu peitschen, doch der Eth blieb ruhig und die Masse glitt durch Ihn hindurch. "Noch lange nicht, du manifestierte Echse. Mit deinen jämmerlichen Taschenspielertricks kannst du mich nicht überlisten, sogar ein Hoffnarr ist überzeugender als du glitschiges Kuscheltier." Ein lautes brüllen, die Masse züngelte in alle Richtungen und erneut erschallte das Lachen des Eth.


    "Er scheint langsam zu sich zu kommen, Groulak." Welch feines Stimmchen. Elfisch und feminin. "Es ist nur ein Sterblicher. Warum opferst du soviel Kraft für Ihn?" Rau und starrköpfig, eventuell zwergisch. Verdammt, jetzt bitte nicht noch mehr Wächter. "Er mag sterblich sein, ja. Aber ich spüre große Macht in Ihm und außerdem bist du doch nur eifersüchtig, weil ich Ihn mehr umsorge als dich." Hm, welch feines, sanftes und doch kraftvolles Lachen. Das kann keine Wächterin sein. Der Eth stieg in das Gelächter der Elfe mit ein, erschrocken fiel die Elfe nach hinten und landete unsanft auf Ihrem Hintern. "Nana Süße, bleib ruhig hier. Ich hatte schon lang keine Elfe mehr." Der Eth schmunzelte und spürte einen wuchtigen Hieb gegen seine linke Gesichtshälfte. Nein, das ist keine Hochelfe. Vorsichtig blinzelte der Eth und erblickte die Kelari, die mit leicht gerötetem Gesicht über ihm stand. Der Bahmi, der gegen einen Baum gelehnt stand schmunzelte und verkniff sich wohl ein Lachen. "Wie kannst du es wagen!?" Die Kelari knurrte den Eth unter sich an "Ach komm Kleines, zieh dir jetzt noch einen Rock an und..." von einem Knurren begleitet schlug die Kelari erneut auf den Eth ein, diesmal in die Magengegend. Der Bahmi, der sich das Lachen nicht mehr verkneifen konnte lachte herzlichst. "War doch gut, dass du Ihm geholfen hast. Irgendwie mag ich Ihn, Shelaya." "SCHWEIGT!? BEIDE!?" Knurrend ging die Kelari zu dem provisorischen Lager der beiden. Nur 2 kleine zeltähnliche Objekte und ein kleines Feuer. Spärlich, aber praktisch. Der Bahmi ging immer noch sacht lachend zu dem am Boden liegenden Eth, welcher sich zwar den Bauch hielt aber auch noch kicherte. "Ich bin Groulak und die liebreizende Kelari ist Shelaya." Der Bahmi reichte dem Eth seine rechte Hand. Der Eth griff zu der Hand des Bahmi und zu seinem Erstaunen zog er sich an Ihm auf die Beine. "Mich nennt man, den Dunklen Phönix. Da Ihr, oder zumindest das schöne Weibsbild dahinten mir das Leben gerettet habt. Ich bin Pästan." Shelaya behielt beide aus der Ferne im Auge, während Sie einige Tränke und Fläschchen in Ihrer Tasche verstaute. Irgendetwas schien Sie beim Anblick des nun stehenden Eth zu beunruhigen, etwas was Sie gespürt hatte als Sie Ihn vor dem Tode bewahrt hatte.


    Pästan und Groulak stießen mit Ihren Krügen an und lachten zusammen, während Shelaya sich davon stahl. Frisches Wasser wollte Sie suchen die wachen Augen des hinterlistigen Eth jedoch bemerkten, dass Sie etwas anderes im Schilde führte und so nutzte er die Gunst der Stunde. "Was, im Namen des Blutsturmes treiben eigentlich ein Bahmi und eine Kelari im Wächtergebiet?" Groulak grinste und nahm noch einen Schluck. Anfangs wunderte er sich wieso der Eth so viel vertrug, vergaß es aber mit der Zeit. "Wir kommen aus Meridian, entsand die Truppen der Skeptiker zu unterstützen!" Zwar lallte der Bahmi ziemlich, doch nach kurzem Überlegen reimte sich Pästan die Worte zusammen. "Seit wann schicken Sie die Truppen einzeln zur Front?" Groulak grinste und nahm noch einen Schluck. Als Antwort deutete der Bahmi auf seinen Hals. NATÜRLICH!? Deshalb dieses Machtgerüst um die beiden herum und deshalb Ihre Rederei von wegen sterblich. Verdammt, ich wurde von verdammten Auserwählten gerettet. Pästan schmunzelte, stieß kurz gegen den Krug von Groulak und nahm nun seinen ERSTEN Schluck. Mal sehen, inwieweit ich das zu meinem Vorteil nutzen kann. Eine Auserwählte Elfe hatte ich aber dennoch noch nie.


    [So, ich würde mich dennoch freuen...wenn hier irgendwer sagen würde ob Ihm die Geschichte gefällt oder nicht, achja Rechtschreib und Grammtikalische Fehler sind zu verzeihen. Es ist nur eine Freigeist Geschichte, da achte ich nicht sonderlich auf beides. *grinst*]
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  5. #5
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    Teil 4, Der wahre dunkle Phönix.

    Wolken verhangen Schien der Mond auf die Lichtung, während eine dunkle Gestalt vor dem Zelt des Bahmi's kniete. Schwarzrote Flammen züngeln lautlos immer wieder gegen den Zelteingang, was kleine Funken versprühen lässt. Nach und nach, lösen sich die Schutz und Alarmzauber der Kelari auf ohne Ihre Wirkung zu entfalten. Hungernd stießen die Flammen immer wieder vor, nicht mehr viel fehlte bis...

    ...Das Zelt flackerte kurz, die Bannzauber waren gebrochen. Die Gestalt erhob sich und die flammen gingen in Ihn zurück, das Festmahl hat begonnen. Lautlos, durch magisch gedämpfte Schritte. Betrat die Gestalt das Zelt, der Bahmi lag dort die Waffe in den Händen, bereit beim kleinsten laut aufzuwachen und den Gegner zu köpfen. Langsam und lautlos, gruben sich knöchrige Arme aus dem Boden rund um den Bahmi legten sie sich fest, ohne ihn zu berühren. Langsam hebte die Gestalt seinen rechten Arm und es formte sich eine aus Schwarzroten Flammen bestehende Kralle.

    Shelaya schlug die Augen auf, Sie spürte diesen Anstieg der Macht, langsam erhob sie sich und begann schutzformeln um sich zu wirken. während die Kralle der Gestalt sich in den Körper des Bahmi bohrte, die Knöchrigen Arme drückten mit ungeheurer Wucht den Bahmi zu Boden. Er brüllte, doch verließ kein Laut seine Kehle, er versuchte sich aus den Klammergriff des Todes zu befreien und merkte wie er immer mehr an Kraft verlor, als wenn die Dunkle Gestalt Ihm seine gesamte Macht stahl.

    Die Kelari, nun vorbereitet stürmte aus dem Zelt und sah hinüber zum Zelt Ihres Gefährten. Sie spührte wie seine Energie verebbte und begann deshalb weiter, zauber vorzubereiten, anstatt Ihrem Gefährten zu helfen. Die Gestalt, die die Kelari draußen bemerkte dreht den Kopf leicht und in diesem Moment, im letzten den er mitbekam, sah er das Gesicht des Ethianers und er verfluchte sich selbst.

    Pästan zog die Kralle aus dem Bahmi heraus, er lag bewusstlos und entmächtigt in seinem Rastplatz. Tze, ein schwacher Auserwählter. Wenigstens konnte ich meine Kraft wieder aufladen und ich hatte schon gehofft, Sie wieder zu steigern. Nun, zu der Kelari. Kaum verließ der Eth das Zelt, schoss ein Strahl gleißendem Lichts durch die Gestalt des Eth. Dieser verschwand in Nebelhauch und erschien ein paar Meter weiter vorne, am Rand der Lichtung. Ein Blitz zuckte von oben herab, doch schlug er in einen Knochen ein welcher aus dem Boden bis über Pästan ragte und so den Blitz in die Erde leitete. Der Ethianer lachte, das selbe selbst verherrlichende Lachen mit welchem er den Blutsturm immer und immer wieder provozierte. Ein weiterer Strahl flog in seine Richtung, doch er lenkte Ihn mit seinen Klingen ab. Shelaya war verwundert, wie schnell der Ethianer reagieren konnte und während Sie beiläufig den Strahl verfolgte...

    ..Warf sie sich auf den Boden, den Pästan ist hinter Ihr erschienen und kreuzte seine Klingen nun in der Luft, doch noch im selben Rythmus der Klingen schlug er diese zu Boden herab. Die Kelari, die nun mehr instinktiv handelte stieß sich von Pästan ab und entkam so den Tödlichen Klingen. Doch war dies, genau das was der Ethianer geplant hatte. Zuspät verfluchte sich die Kelari, verfluchte den Ethianer, verfluchte Asha Catari während sich die grausigen Knochen auch um Ihren Körper legten. "Wollte mein Vöglein ausreißen ja, Ihr seid nicht hier um die Truppen der Skeptiker zu unterstützen. Ihr seid hier, um mich nach Meridian zu schaffen oder zu töten." Langsam formt sich die rechte Hand erneut zu der flammenden Kralle. "JA, doch niemand hat uns gewarnt, niemand hat uns gesagt. Welch hinterlistiges und abgrundtief Böses Wesen du bist! Der Ethianer kniete sich neben die Kelari, sein Gesicht knapp über Ihres. "Ich bin nicht böse, schätzchen. Ich bin kein Auserwählter wie Ihr, mir wird die Macht nicht in den Körper gepumpt. Ich bin sterblich und der Blutsturm giert nach mir, giert nach meiner dreistigkeit, Sie wollen mich und deshalb sammle ich Macht um den Blutsturm zu überleben. Schnell rammte Pästan die KRalle in Ihren Körper und Ihr schreien schallte durch den ganzen Wald, der Ethianer ergötzte sich daran und kurz bevor, auch Shelaya das bewusstsein verlor, nahm sich Pästan noch die frechheit die Kelari zu küssen und Ihre Angst, Ihre Furcht und Ihr Leid von den Lippen zu lecken.....
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  6. #6
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    Richtig nett
    Ich liebe solche geschichten :d
    Mehr bitte^^

    Edit : Achja,versuch bitte nicht soviel zu unterstreichen oder mach die schrift etwas deutlicher,damit man es ein bisschen leichter hat,danke

  7. #7
    General Telaras Avatar von Ishtir
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    Willst du das ganze auf Rechtschreibung überprüfen oder willst du meine Liste per PM? ^^
    Ishtir
    Ein Heilkleriker
    'Himself, the elf.'

    Projekt Ashfalidor|Hilfe|Forensuche|Keriker im PvP

  8. #8
    General Telaras Avatar von Pästan
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    Das mit dem Viel Unterstreichen tut mir Leid, aber das ist die Traumwelt von Pästan in denen er immer seinen Spaß mit dem Blutsturm hat. *grins* Ich versuch in zukunft deutlicher zu machen.

    Ishtir, psss. Ich schreibe die Geschichte meist im Halbschlaf und lasse meine Gedanken dafür einfach fließen, bedeutet ich schreibe hin was mir gerade einfällt. Rechtschreibung und Grammatik sind da fehl am Platze, wäre zu aufwendig das ganze dann nochmal zu überarbeiten. *lach*

    Da sich nun doch welche gemeldet haben, werd ich Heute Nacht oder so Teil 5 schreiben *grins* ungefähr hab ich da schon was im Kopf schwirren.
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  9. #9
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    Teil 5, Die Jagd beginnt.

    "Warum wollt Ihr ihn fangen, er gehört gepfählt!" Rahn Chuluun knurrt als er Groulaks bewusstlosen Körper betrachtet. "Weil er ein ungeheures Machtkonstrukt besitzt, Außerdem ist seien fähigkeit anderen Lebewesen die geistige Stärke zu entziehen äußert interessant und forschungen Wert." Anthousa Mona sieht kurz zu Shelaya, dann zu Groulak und dann zu den Versammelten. "Es steht außer Frage das wir Ihn lebend brauchen, egal wie oder womit er die Stärke der Seele an sich reißen kann, wir müssen dies erforschen um es uns zu nutze zu machen." Orphiel Fernwind streicht sich über sein Kinn. "Lady Mona hat recht, egal wie er dies anstellt. Es wäre uns von nutzen, leider ist es unwahrscheinlich das er uns die nötigen Informationen tot geben würde, bzw. könnte." Rahn sah sehr schlecht gelaunt von Anthousa zu Orphiel. "Bei allem Respekt, das sind nicht seine ersten Opfer Fernwind. Wir müssen Ihn töten, ehe er weitere unserer Truppen dermaßen schwächt."

    "Er hat mehr Opfer auf Wächterseite und diese haben Ihn nicht überlebt." Der Mann ohne Gesicht betrat den Raum, gefolgt von 2 Agenten der Ungesehen. Alle versammelten blickten in seine Richtung. "Meine Agenten versuchen seiner Fährte zu folgen, aber er ist nicht dumm. Er weiß das er verfolgt wird und tut sein bestes um nicht gefunden zu werden. Ich habe Kira auf Ihn angesetzt, Sie sollte Ihn festsetzen können bis die restlichen Agenten eintreffen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis er uns in die Falle geht." Asha Catari erhob Ihren Blick von den beiden bewusstlosen Auserwählten. "Kira Thanos? Ob das eine gute idee war....."



    Es klirrte, die auf dem Baum sitzende Fledermaus verschwand schnell doch sekunden später wurde sie von den beiden aufeinandertreffenden Klingen der Kelari und des Ethianers in Stücke gerissen. In folgenden Sekundenbruchteilen, noch ehe die Stücke der Fledermaus den Boden berührten, klirrten und summten die 4 Magischen Klingen der beiden in einer harmonischen und doch grauenvollen Melodie. Außenstehende könnten meinen, eine wandernde Bardin würde mit einem exotischem Insturment spielen so grausig schön klingt die Melodie der Klingen. Seit nun 2 Stunden, stehen sich diese beiden Gegenüber. Keiner der beiden scheint von Müdigkeit geplagt, keiner scheint den Drang zu verspühren aufzugeben......



    "Was meint Ihr General Catari?" der Kopf des Mannes ohne Gesicht dreht sich zu Asha und diese seufzt. "Ihr kennt Kira und Ihr kennt Pästan, ein wenig zumindest. Als Kontrahenten, dürften Sie für alles Leben in Ihrer Umgebung eine Gefahr darstellen. Beide, steigern sich gegenseitig in eine Extase der blinden Raserei." Orphiel sieht zu den beiden "Meint Ihr, Kira wird auf Ihre eigenen Gefährten losgehen?" Asha seufzt erneut "Wenn diese überhaupt noch leben....."



    Der Ethianer kniet sich in einer kreisenden Bewegung nieder, die Klingen wie Halbmonde kreisend fangen Sie blitzschnell die Klingen der Kelari ab. Gekreuzt, hielt er Ihre Waffen in Schach. Sie verfluchte, das Sie diese offensichtliche finte übersehen hat. Ein Zwinkern später lässt Sie sich in das blutgetränkte Gras fallen, der Ethianer löst die Schere um Ihr nicht zu Boden zu folgen. Die Kelari nutzt den Augenblick und tritt mit Ihrem rechten Bein seitlich gegen seine linke Kniebeuge, reißt Ihn zu Boden. Sie schlittert auf dem nassen Gras, nutzt dabei den Schwung den Sie sich durch einen Tritt gegen den toten Körper eines vermummten Kelaris holt und rammt Ihre Klingen in die Schwach gepolsterte Stelle, zwischen Schulter und Schlüsselbein des Ethianers.....



    Rahn geht einen Schritt auf den Mann ohne Gesicht zu. "Seid Ihr wahnsinnig, eine verrückte Assasine samt Eskorte auf einen Irren Seelenfressenden Massenmörder loszulassen!" Der Mann ohne Gesicht sieht zu Rahn "Kira, ist die beste Agentin die ich zur verfügung habe. Wenn Sie es nicht schafft Ihn zu fangen, kann es keiner." Anthousa mischt sich kurzerhand und gewohnt ruhig in das Wortgefecht ein. "Eventuell, sollten wir aufhören Ihn zum Gejagten zu machen....sondern eher Ihn zum Jäger zu machen." Alle blicken vollkommen verwirrt zu Anthousa und diese lächelt verschmitzt. "Lasst es mich Euch erklären....."



    Die Kelari verfluchte die Fähigkeit des Ethianers, noch während Ihr Klingen die Nebelschwaden des Ethianers durchbohrten, verschmolz sie mit den Schatten. Der Ethianer kniete mit beiden knien auf den Blutgetränkten Boden, ein paar Meter von der schattierten Kelari entfernt. Die linke Klinge des Ethianers hielt er schräg vor sich, die rechte Schräg hinter sich. Es erschien um Ihn herum zahllose Schwarze Kugeln in denen etwas zu glühen schien. Die Kelari musterte erstmal die Situation, Die Umgebung war Blutgetränkt und plattgetreten, überall lagen Leichen von Tieren und Humanoiden, welche zufällig Ihren Weg kreuzten. In mitten dieses ganzen kniete der Ethianer und ein lächel zog sich über seine Lippen. "Wir beide wissen, du würdest gewinnen. Mir fehlt noch einiges an Seelenstärke, um es mit einer Elite Auserwählten aufnehmen zu können. Jedoch haber ich hier eine Überraschung für dich und dein Abzeichen." Die Abzeichen von 3 toten Skeptikern und von der Kelari begannen zu Glühen. Blitzschnell stürmte die Kelari auf den Ethianer zu, die Kugeln schossen in Ihre Richtung.....



    "Der erste halbwegs anständige Plan des heutigen Tages." Rahn nickte Anthousa zu, diese lächelte verschmitzt. "Interessant das ausgerechnet Ihr meinen Plan für gut Erachtet." Orphiel strich sich erneut über sein Kinn. "Versuchen können wir es, nun da wir wissen wie schnell Pästan sich regenerieren kann, sollte dies uns auf jedenfall von nutzen sein." Asha nickte den Heilern zu und diese trugen Shelaya und Groulak hinaus. "Gut, sollte Kiras Auftrag nicht funktionieren. Probieren wir es mit Eurer Idee Lady Mona." Anthousa verneigte sich "Ich fühle mich Geehrt General Catari, ich werde die skeptiker nicht entäuschen." Der Mann ohne Gesicht schüttelte seinen Kopf "Kira wird nicht versa......" Ein lauter, wutentbrannter und stechender Schrei erfüllte den ganzen Turm.

    Anthousa sah grinsend zum Mann ohne Gesicht "Sprich dich nur aus."




    So Teil 5 ist online, ich hoffe Ihr habt euren Spaß damit ^^
    Guildwars 2, PvP Gilde: Emanoratier. Ich hoffe meine alten Freunde dort wieder zu sehen. Viel Spaß Euch in Rift.

    Auch zu Empfehlen: Gameplorer! Dort werde ich bald auch wieder Dennis und Eva unterstützen, Informatives über die Spielemechanik zu sammeln.
    Videoguide's/tutorial's/lets play u.ä. wird man dort von mir finden!

  10. #10
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    Juhuu ein neuer Teil es wird spannender *Fingernägelkauen* *Rechtschreibfehlerzähl*
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