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Es gibt verschiedene Theoreme die der Zeitreise der Skeptiker Rechnung tragen.
Zunächst mal, die Reise der Skeptiker hat auf den Bau der Zeitmaschine keinen Einfluss, diesen Teil haben die Autoren von Trion bedacht. Ein NPC im Startgebiet der Skeptiker sagt ausdrücklich, dass die Auserwählten nur bis zu einem Zeitpunkt NACH der Fertigstellung der Zeitmaschine zurück geschickt werden können. Das System baut also eine Verbindung zu sich selbst auf, nicht zu einem beliebigen Punkt in Zeit und Raum. Ebenso sind die Auferstehungsmaschinen bereits gebaut, als die Skeptiker zurückkehren. Die Erfindung des Materials verhindern sie also nicht, auch nicht die Möglichkeit ihrer Erschaffung, denn die Pläne bringt man aus der Zukunft mit.
Ob die Zeit aus der die Skeptiker-Auserwählten kommen als durch ihre Ankunft in der Vergangenheit zerstört an sieht kommt darauf an, ob man die Zeit als linear betrachtet, oder nicht. Ist die Zeit ein einziges, lineares Kontinuum, wird die Zukunft die die Skeptiker erlebt haben vernichtet.
Ist die Zeit allerdings nicht linear oder nur subjektiv linear, bleibt die Zukunft von der Veränderung der Vergangenheit unberührt, das Telara in das die Skeptiker-Auserwählten zurück reisen wird sie aber dennoch nie erleben.
In Telara scheint Zeit nicht objektiv linear zu verlaufen. Einerseits ist die Zukunft aus der die Skeptiker auserwählten kamen für diese selbst Teil ihrer Vergangenheit, andererseits gibt es in Laternenhaken die Möglichkeit eine weitere zukünftige Zeitlinie zu besuchen und zum dritten führt 1.2 weitere temporale Anomalien ein, die Besuche in alternativen Zeitlinien ermöglichen.
Multiple Zeitlinien bedingen nebenbei gesagt mitnichten auch multiple Universen, also eine objektiv räumliche Trennung.
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Banned
Was es schwierig macht, wenn man ein temporäres und lineares Kampfgefüge hat, dass dem, so wie du es ansprichst nichts mehr mit den Quatensprüngen der Skeptiker gemeinsamen hat.
Wenn Skeptiker springen könnten, so müssten sie uns deutlich überlegen sein, auch wenn sie uns vorher unterlegen waren.
Die Zeitrechnungen beruhen eher auf eine Anomalie in den Gestirnen hin oder darauf, dass zuviel Whiskys oder Brandys bei den schöpfenden Göttern flossen.
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Jünger der Ebene
"Manchmal frage ich mich, ob wir uns überhaupt so sehr von den Wächtern unterscheiden.
Aber dann denke ich daran, wie verbohrt und naiv sie sind, und alle Zweifel swind wie weggewischt."
Bruder Damon
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Champion von Telara
Wird hier eigentlich nochmal was aktualisiert oder so? ;-)
Ich würde mich ja sehr über Rift Kurzgeschichten oder Romane freuen... immerhin hat die Welt einiges an Story zu bieten.
Zum Beispiel die Entstehung der verschiedenen Drachenkulte mit ihren Obrigkeiten halte ich für hochinteressant!
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Ich buddel mal den Fred hier aus, weil ich eine Frage habe: Ich hab' einen Twink auf Wächter-Seite erstellt, tummel mich noch im Startgebiet und stolper dort auf dem Schlachtfeld doch tatsächlich über die Leiche von Asha Catari!
Da die Geschichte wegen der ganzen Zeithopserei doch etwas verschwurbelt ist, komm' ich allerdings nicht dahinter, warum sie dort liegt.
Hat einer von den Lore-Spezialisten eine Erklärung für mich? Danke schonmal!
Tante Edith sagt:
Man muss nur suchen, dann findet man auch ... und zwar auf der Rift-Lore-Seite der Skeptiker *heftiges Self-Bonk*
Dämmerung der Drachentöter
Der Drachentöterbund wurde als Organisation von Telaranern gegründet, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, über die Drachenkulte zu wachen und jegliche Versuche zu vereiteln, den Blutsturm zu befreien. Die Drachentöter, eine autonome Streitmacht, die aus den in alle Himmelsrichtungen versprengten Eth und ihren Verbündeten, den Bahmi bestand, waren bestrebt, jeglichen Missbrauch von Magotechnik zu verhindern. Auf dem Höhepunkt des Mathosianischen Bürgerkriegs entdeckte der Bund König Aedraxis' hinterhältigen Plan, Regulos nach Telara zurückzuholen. Der Bund schickte seine beste Agentin, Asha Catari, mit diesen Informationen zu Prinz Zarephs Armee, doch es war spät. Aedraxis beschädigte den Telara umgebenden Schutzbann, Todesrisse spalteten das Schlachtfeld und Asha starb zusammen mit all den anderen Helden, die sich dem Verräterkönig entgegenstellten.
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